Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
704
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§. 'yl.

Unterweilen ist es nützlich, den Inhalt d?SMassiven TheileS eines Körpers, aus dein Ee-Wichte desselben, und der bekannten specifischenSchwere der N.'aleiie, woraus er besteht, be-rechnen zu können z.B. den körperlichen In«halt eines metallischen Klumpens, oder einesandern NamrkörperS, von durchaus gleicherDichte, zu bestimmen, wenn die Figur desselbenso beschaffen ist, daß sich der körperliche Raumnicht nach den vorhergehenden Regeln bequemwürde finden lassen.

Das absolute Gewicht eines solchen Körpersheiße (), das specifische Gewicht der Materieworaus er besieht, verhalte sich zu dem desRcgenwassers /et: I. Ist nun das Gewichtvon > Cubikzoll Regenwasscr s, so ist dasGewicht von l Cubikzoll der Materie des Kör-pers-und folglich würde der Körper

enthalten Cubikzolle, wobey denn und a

/u. »

durch einerlei) Gewichtseinheiten ausgedrücktseyn müssen.

Das specifische Gewicht /u des Körpersmuß nun entweder nach dem bekannte» Per-fahren in der Hydrostatik vorher bestimmt, oderwenn die Materie desselben bekannt ist, aus denTafeln über die specifischen Schweren genom-men werden.

Die