Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
692
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7. Addirt man also die 4 körperlichenRäume(6) zusammen und nennt ^opliL;^ 0 n m ;

Lo Op-^-Lp LI) ^^ll iz und

io Ui -f- m 2 ci >1 -j- nc 22 c ci 22 2 l, 12 »

so wird der körperliä)e Raum des gan«

2s -f- k> . 2I1 -s 2

zen Pontons 22^.- j-L. ,

3 3

wo denn die Dreyecke des Profils leicht ausIii li 22 d ä c, und op 22 flv 22 6 berechnetwerden können, wenn übrigens noch die Höhedes Profils, also die senkrechte Tiefe 22 k desPontons gegeben ist.

Ii. ^

8. Es wird nemlich ^opn oder k;

Ii. c ^

und /^omn ^.22, welche Werthe in2

den Ausdruck (7) substituirt, für den körper-lichen Raum des Pontons den Werth(c (22-f- b) -s- 6 (2i,-j-s)) ^Ii geben, welcherdemnach ags den Seitenlinien der beyden Pa-rallelogramme sbccl, ^LLV, und der Tiefedes Pontons sehr leicht berechnet werden kann.

9. Diese Formel ist allgemein, wie auchselbst die langen Seitenflächen gegen die Grund-fläche geneigt seyn mögen Denn die bisheri-gen Schlüsse setzen nicht voraus daß in demProfile die Winkel 0, x, nothwendig einandergleich seyn müssen.

10.