7. Addirt man also die 4 körperlichenRäume(6) zusammen und nennt ^opli—L;^ 0 n m — ;
Lo — Op-^-Lp — LI) ^^ll — iz und
io Ui -f- m 2 — ci >1 -j- nc 22 c ci 22 2 l, 12 »
so wird der körperliä)e Raum des gan«
2s -f- k> . 2I1 -s 2
zen Pontons 22^.-— j-L. ,
3 3
wo denn die Dreyecke des Profils leicht ausIii li 22 d ä — c, und op 22 flv 22 6 berechnetwerden können, wenn übrigens noch die Höhedes Profils, also die senkrechte Tiefe 22 k desPontons gegeben ist.
Ii. ^
8. Es wird nemlich ^opn oder k — —;
Ii. c ^
und /^omn — ^.22 —, welche Werthe in2
den Ausdruck (7) substituirt, für den körper-lichen Raum des Pontons den Werth(c (22-f- b) -s- 6 (2i,-j-s)) ^Ii geben, welcherdemnach ags den Seitenlinien der beyden Pa-rallelogramme sbccl, ^LLV, und der Tiefedes Pontons sehr leicht berechnet werden kann.
9. Diese Formel ist allgemein, wie auchselbst die langen Seitenflächen gegen die Grund-fläche geneigt seyn mögen Denn die bisheri-gen Schlüsse setzen nicht voraus daß in demProfile die Winkel 0, x, nothwendig einandergleich seyn müssen.
10.