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wenn KI5 — k; KL —g; sIL —r und derWi.-k-l küK-„ ist.
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Nun ist aber — B im r- der
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Fläche des 7lusschnittS üLH— der Mche desDreyscks KLlg — der Fläche des Segments^Kl4. Hieraus ergiebr sich also ohne weitereErläuterung der Beweis der Vorschrift (10).
§- 157.
Zusatz I.
Verlangte man den innen, Raum desKreuzgewölbes über dem Dreyeck 22:
2. ^KK (KiZ. 77.) so würde man die im vorigen§ (9- 10) gefundenen Ausdrücke nur duplirend. h. in (9) statt der Fläche des QuadrantenHKlg nur die Fläche des Halbkreises oder derHalben Ellipse und statt des Drcyccks
Xkk nur das Dreyeck setzen dürsen, wo
denn im Falle eine halbe Ellipse ist,
ädiö — ^K. Klg ist aus (§.40. s.)
§. -58.
Zusatz II.
Jst(?iZ 77.) die Grundfiäche k äLI. zc. eine»Kreuzgewölbes aus lauter gleich großenDreyeckenwie XkL — —0KK,c. zusammengesetzt,
also