Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
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für den körperlichen Raum zwischender innern und äußern Flache einesKesselgewvlbes den Ausdruck(äk. kck -s- 2XX. ^g), welcher sich denn leichtaus den gemessenen oder bekannten Grossen^X, ^s; XX, X5, berechnen läßt.

4. Für ^Xm XX d. wenn die innereWölbung KXK sphärisch ist, wird der kör,perltche Raum zwischen ^XX und skb m:^77^X2 (ks-s- 2/äs), und folglich wenn dieobere Dicke Xk der unteren /äs ist, der kör-perliche Raum zwischen /äXX und ssb 21:27k./tK2.^s d.h. die halbe Kugel-flache oder die Fläche äXö 2 77./äX2multiplicirl in die Dicke /äs desGewölbes. Diese Regel findet man beyvielen pracrischen Schriftstellern.

5. Gewöhnlich ist aber die obere Dicke Xkkleiner als die untere /äs, so, daß wenn auchdie innere Höhlung /äXX sphärisch ist, dieäußere Fläche s5b derjenigen eines zusammen,gedrückten Sphäroids ähnlich ist, in welchemFalle denn der körperliche Raum zwischen /äXöund ssb durch die Formel ^n/äX^Xk-l-2/äs)am besten berechnet wird, wenn gleich in derAusübung die äußere Krümmung sich nichtvollkommen elliptisch seyn, und selbst einen an-deren Mittelpunkt als /äXK haben sollte, so wiedenn bekannt ist, baß man den Mittelpunkt

der