Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
555
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»5b der Werth 277r2./^r-s- 27?r. ^>r2 ^

27 ?r (r-s-/Xr) 2.77. ^K. Ks. Hs kölNlNt,

wenn ohne merklichen Fehler weggelassenwerden darf.

§. iz6.

Zusatz.

Ist die Dicke des Gewölbes nicht durch,aus von gleicher Grösse, wie denn die Ge-wölbe öfters oben bey K etwas schwächer alsan der Grundfläche gemacht werden, so istes für die Ausübung hinlänglich, statt ^s jder Vorschrift (z) die mittlere Gewölbdicks zunehmen, wo denn Ks auch um diese mittlereGewölbdicke grösser als KA genommen wer-den muß.

§. IZ7-Anmcrkun g.i. Man nennt die Kugelgewölbe auch sehroft Helm- Kessel- oder Kuppelgewölbe

(Oüme. Voute cu cul cle 5c>ur). Es habenjedoch dergleichen Gewölbe nicht immer die halbeWeite zur Höhe, in welchem Falle denn ^Kl!keine Kugelfiäche, sondern eine elliptische Flacheist, welche man sich als entstanden aus derUmdrehung eines elliptischen Quadranten HK?um die halbe kleine oder große Are KK vor-stellen muß. Ist dann Kl? die halbe kleineAxe, mithin KH, die halbe große, so wird da«Gewölbe «in gedrucktes (Vouce iürbsistee)

hing«