Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
513
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, Kc?, KK u. s. w. ihre Kanten, wodurchdie Seirei flächen u. s. w. begränzt

Werden

Es «ollen lvL, Kk Kreisquadrantensey», deren Mittelpunkt in 5 falle.

Man fleht leicht, daß die körperlichen Räu-me über den gleichschenklichten Dreyecten HdO,u. s. >v. sämtlich einander gleich flnd. Soauch die Seitenflächen wie (.KK u. f w.Und daß jeder Schnitt wie sc bei parallel mitder Grundfläche, ein der Grundfläche ähnlichesPolygon geben muß.

2. Ick suche einen von den körperlichenRäumen z.B. und ein« von den Sei-

tenflächen äKL, so hat man alle übrigen.

z. Vergleicht man den körperlichen Raumoder auch den zwischen den ähnlichenDreyecken s5c, mit der bisherigen

k>8-?c>, so ist der dortige Bogen hiereine gerade Linie äO, und die dortige krummeLinie hier ein Kreisquadranl von demHalbmesser ^ fk -2

4. Also hat man erstlich die GleichungZwischen ?s x und f-> x, nemlich

7 2 g2 x2

5. Nun muß man auch in der Grund-fläche die Gleichung für die gerade Liniehaben.

Mayer'« pr. <Seom»tr. V. Th. Kk Es