Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
495
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Mühe der Berechnung aller einzeln Qua»drale in dem Ausdrucke für und kann invielen Fällen, wo es auf die größte Genauig-keit nicht ankömmt, vortheilhaft in der Aus-übung angewandt werden.

6. Unter den Werthen von b', b", b'"werden sehr oft welche vorkommen, welche manin der Zeichnung ohne merklichen Fehler weg-lassen kann. Man nimmt also nur immerdiejenigen Werths von b, welche noch erheblichgenug sind, um in Betrachtung zu kommen,und findet daraus den Werth von k. Be-greiflich würde man.auch in der Rechnung selbstsolche Werths von k> weglassen, deren Betrach-tung von keinem erheblichen Einflüsse auf dieBerechnung des Inhalts von feyn würben.Fände man z.B. 10,52, und unter denWerthen von b einen o,l, so würde man

erhalten, welches denn in Absichtvon ^2liO,6.. gh.,x merklichen Imhmnwürde weggelassen werden können.

7. Um die Ordinalen durch X, r, 2,.. 6(^>8- 6z) an dem vorgegebenen runden Körper

messen zu können, gedenke man sichdurch die Mittelpunkte L, X, der beyden Kreis«stächen kZX, KH ein paar Liniale oder Stäbe<Zl, xvv, welche auf einem außerhalb desKörpers senkrecht an Ll und XVV angesetztenStabe XV/, die Höhe IV/--XL abschneiden.