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die beständigen Grössen sind, welchein der Gleichung der Conchoide vorkommen.Nennt man nemlich die Abscisse» auf derAsymptote l((Zmx, und die Ordinalen (ZI,
— v, so ist die Gleichung für die Muschelltnt»(a. a. O. 48'.)
x —
X
weil nemlich das UK oder (a. a. O.) hier
— x und das dortige klVl oder L? hier
— x sind-
2. Ich nehme hier die Ordinalen v bloßpositiv und betrachte also nur denjenigen Theilder Conchoide, welchen man die obere Con-choide nennt. Sie drehe sich also um dieAsymptote K?, man verlangt den einemjeden Bogen zugehörigen kör-perlichen Raum des durch die Um-drehung entstehenden conchoidischenSphäroids
z. Man würde einen sehr unbequemen Aus-druck für diesen körperlichen Raum erhallen,wenn man ihn durch die Abscisie I((Z — <bestimmen wollte, d. h, in dem Ausdrucke?i/^2^x, die Ordinate ^ durch x aus-drücken, und dann iiuegriren wollte, weil /durch x nicht anders als vermittelst einer Glei-chung vom 4ten Grade gefunden werben kann,Hh s deren