und berechne daraus die beständigen Grössen
ohngefahr wie (§. 40.10.). Stimmen nun diehieraus gefundenen Grössen mit denen (2)überein, so wird bl.Vlb. würklich ein Schnitt«us einem geraden Kegel seyn.
Außerdem könnte man aber in der Aus-übung auch wohl vermittelst eine» Tasterzirkelsuntersuchen, ob der Kegel in einer gewissenWeile von k°, z. B. bey kl, ringsherum einer»ley Dicke oder Durchmesser hat, in welchemFalle man sich denn gleichfalls von der bey derbisherigen Aufgabe vorausgesetzten Bedingungüberzeugen würde.
§. IIS.
Anmerkung ll.
r. Das Stück der Kegelfläche zwischenund zu berechnen, multiplicire man denUmfang in die halbe Seitenlinieoderkü, so hat man erstlich d»s Stück der Kegelflächeüber davon ziehe man ab das Stück
zwischen und der Spitze k', so erhält mandas zwischen diäb. und
Es ist klar, daß wenn bloß das Stückzwischen und vorgegeben ist, sich«N demselben die Neigungswinkel e
und klcä ^ unmittelbar messen, oder auchdurch Hülfe der drey Seiten desDreyecks äkiebestimmen lassen.
Auch