Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
409
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Linie durchschneidet, so geht diese Liniedurch den Mittelpunkt der Grundfläche, undin der Ebene ssLb liegt zugleich v,e Axe b Kdes Kegels, welche die Schnittfläche in den»Punkte c durchschneide, b^li ist der Nei-gungswinkel der Seitenlinien des Kegels gegendie Grundfläche, und die Neigung des

Schnitts gegen die Grundfläche. Diese Sätzelassen sich sämtlich aus der Lehre von den Lagender Linien und Ebenen sehr leicht ableiten, undbedürfen hier keiner weitern Erläuterung. Ichwill die Winkel käL 5Lä mit e undMit ^ bezeichnen.

2. Ferner sind nach der Natur des geradenKegels alle Perpendikel z.B. cL, ce', cs, welchevon einem und demselben Punkte e der Ar«auf alle Seitenlinien wie ??>, u. d. gl^

gefället werden, durchaus von gleicher Grösse;Nemlich kc. lm sscL kc. cot e.

z. Wenn c der Punkt ist, wo des KegelsAre in die Schnittfläche eintrifft, so bat m nauch Nci-l.c; und

weil dl und I, in dem Umfange der Grund-fläche angenommen werden.

4. Um nun das Stück der Kegelfläche zufinden, welches zwischen dem Bogen bllvll,und der Spitze ? enthalten ist, so sey einElement des Bogens ä. Diesem Bogen ge-Cr s höret