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§. 101.
Zusatz v.
So erhellet nun überhaupt, wie das Ver-fahren (Zus. ll. III.) selbst für jede anderekrumme Knie als für eine Ellipse ange-wandt werden kann.
Man kann also nach demselben eine jedeKegelflache mit hinlänglicherGenauigkeit finden, die Grund-fläche mag, durch welche krummeLinie man will, begränzt seyn,wenn sie nur nicht eine gar zu unregelmäßigeKrümmung, zumahl einwärts gehende Krüm-mungen, hat, wodurch die Ziehung der Tan,genten wie unmittelbar an demKegel selbstzu beschwerlich fällt.
Wäre dieß der Fall, so würde man diekrumme Knie lieber erst auf dem Pa,piere zu entwerfen suchen (am besten durchAbtt-ssen u-d Ordinate«, die man außerhalbdes Kegekg nähme) und hierauf auch die aufdem Umfange nach Zus.III. bestimmtenPunkte ä. i ). L, u. s. w. durch Abscissenund Ordinate« in die Zei^nung brinaeu. Istnun in diesem Risse auch der Punkt gehörigentworfen worden, so lassen sich nunmehr dieTangenten wie )0 aus dem Papiere ziehen,die Perpendikel bi'M abfassen, und aus derCc 4 Höhe