Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
403
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1. Man theile den elliptischen Quadrantenin drey oder mehr Theile, deruestalt, daß

die Sehnen dieser Thetle ^ l), l)V, VI! vongleicher Grösse sind, und trag« diese gleichenSehnen, auch aus L in XV, k, so baß derQuadrant von L gegen Z, eben so wieder erster? von l! gegen /r, eingetheilt sey. ZurErläuterung habe ich jeden Quadranten in dreyTheile getheilt, theilt man ihn in mehrere, soerhält man des Kegels Oberfläche noch genauer.

2. An die Mitte / eines jeden solchen Bo-gens, wie Vl), ziehe man eine Tangentewelches leicht durch Anlegung eines Linials sogenau geschehen kann, als es für die Ausübungnölhig ist, und fälle dann auf jede solche Tan-gente von der Spitze 5 des Kegels ein Perpen-dikel k^, welches durch Hülfe eines längst

zu verschiebenden Winkelhaakens. und einesStabes den man durch si gehen läßt, sichleicht wird bewerkstelligen lassen. Auch schondurch das bloße Augenmaaß wird man denStab leicht in die Lage bringen, daß ermit der Tangente ^0 ohne merklichen Fehlereinen rechten Winkel kn/ macht.

z. Dann messe man jedes solches Perpen-dikel wie ?>v, am besten längst des angelegtenStabes w? selbst, wenn derselbe etwa mitAbheilungen versehen wäre, so hat man der

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