Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
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400
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4OO

Aber f" und cot -- cot7s^

^ ^ : cofjZs0 cos7sO

^>' ; cot --cotis^

Also

n- V (h^ (/ -j- e cot r? °)2)

x" ^ (f e cot l s^)2)

x" ^ e cot45^)2)

x' V''(b^ e cot 4^)2)

V^(b2-^-(^"-j-ecos7^)2)

x" v/'(fe cot7s^)2)

4. Es erhellet demnach, daß man nur di«drey Werrhe von 6", /? ', 6 " die drey von

f", f" . und aus de,, drey letztem die sechsWerlhe von ss... zu berechnen nöthig hat,»in alle die Grössen zu erhalten, aus denen sichdemnächst die Keqeifläche nach (2) finden läßt,Hey welcher Rechnung denn, wie leicht ZU er-achten ist, die Werthe von 5 und p, um dasAusziehen der Quadratwurzeln zu vermeiden,durch Hülfe der Sinuslafeln gefunden werdenkönnen. So ist z. B. für den ersten BogenAI) der Werth von ? ^ ^ («2 cgs, ^02

-s. , ^02) « <><zs l ^

»s einen Winkel bedeutet dessen Tangente

- - tsn^

5. Ferner der Werth von p r:: p'V ° l s°)2) ^ h sec^e', wenn