I. Man gedenke sich den halben UmfangHVL bey l), V, u. s- w. so abgetheilt, daßdie Normallinien an l), 'ls, ?. zc. der Ord»nung nach, mit der Al'scisseulmte die Win?kel H ^ o, >1, H"—2»?, —z^u. s.w.machen würden, wo denn y einen aliquotenTheil von bedeute, wie z.B. ^ in
(§ 9?.^) — gesetzt wurde. Es ist
U
s§ 6«. y.) hinlänglich, n —6 und also »?—Zu nehmen, und so die Stücken der Kegel«stäche zu berechnen, welche, der Ordnung nach,den Bögen OV, u. s. w. deren Welte(öin^licuclc)) (6) zo Graden gleich ist, ent«sprechen würden.
II. Für das dem ersten Bogen ^1) ent»sprechende Stück der Kegelfläche, setzt man inten Formeln (25) H—<2; und — >f,berechnet hieraus die Winkel /u, //, und nach»dem diese gefunden sind, den elliptischen Bogen/rl) nach der Formel (24) in welcher ü"l) denBogen^1)bedeutet, wenn und zo^.Aus diesen Winkeln — 0 und <p'—
hat man denn ferner nach (za) auch den Weichvon f, und hieraus (zz) den Werth vcn p,mithin das dem Bogen ^1) zugehörige Stückder Kegelfläche — Bogen Xt).
III. Für das dem zweyten Boge» ^l) ent»sprechende Stück der Kegelfläche, setzt man in
den