Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
384
Einzelbild herunterladen
 

384

io. Z. B. für r i; k 4; e ^2^ findeich, ^ zo^ gesetzt, die ganze Kegelfläche m12,9?, und nach der Formel (5) >2.9^;also dee Unterschied 0 ,04 welcher von derganz?» Keg lz.äche ohngefähr den ;2sten Theilau Niawk. Ma>, würde also auf Z2r Qua»dranuß »ur ohnge'ähr um l O.uadratfuß fehlen,wenn mo» die Kegelfläche schlechtweg nach derFormel (9) berechnete. Es kann also dieseFormel Hey Kegeln die nicht sehrschief find, ohne großen Fehler in der Aus-übung gebraucht werden. Für e O, alsofür einen geraden Kegel, giebt fle ohnehin dieFläche völlig geiiau.

1». Das Verfahren (§. 92. 6. ,c.) die Be-rechnung einer schiefen Kegelfläche auf die Eon»struction oder Recnfication einer krummen Linie,und zwar einer solchen als (§. 92.) angegebenworden ist. zu bringen, hat Vnrignvn(k-lilcell. lierol. >727, Lontin. ll.) zuerst ge-lehrt, ohne jedoch zu zeigen, wie nach dieserMethode die Rechnung selbst bequem für dieAusübung einzurichten ist. Andere haben an-dere krumme Urnen vorgeschlagen, die aber zurAusübung meistens unbrauchbar sind, und beyder Rettificalion auf sehr zusammengesetzte For-meln führen. Eulet in den tilov. Komment,^csch 8a. l'etraz?. Vol. I. >747.1748- cle luxier.Laie couorum fcslenorum ölioruur^uo cor^o-rum conlcorum.

Ä»