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5 (1809)
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374
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12. Demnach sind die Heyden Gränzen

zwischen denen 8 fällt folgende (4)

, seoch-f-secch'8 ^ kr tsnAH^. -

8 kr flu fec /u

Hieraus leitet man die Gränzen, zwischen welchedie Halde Kegelfläche über die ich mit

HS bezeichnen will, fälli, auf folgende Weise ab.

iz. Man gedenke sich den Halbkreisz.B. in n gleiche Theile getheilt, so ist erstlich

e -

n

>10 !c. VL seyen der erste, zweyte,dritte... nte Theil.

14. Jedem solchen Bogen gehört ein Stückder Kegelfläche zu, dessen Gränzen man nach(12) finden kann.

is. Für das erste Stück, welches demBogen entspricht, muß o- c>; für daszweyce über dem Bogen o- für dasdritte <7^2^ u s m und für das letzte überdem Bogen VN, -7 (n ,) ^ gesetzt wer-den, um der Ordnung nach für diese einzelnStücke die Winkel -ch durch Hülfe der For?meln (io. i i.) berechnen zu können.

16.