soZ C — 2 IsZ ä -f- I<ZF c -f- I sin i-j- cz,895O89S^ lWenn in dieser Gleichung von den 4 GrössenL, c, ch i drei) gegeben sind, so läßt sich darausallemahl die vier;? finden; durch diese Formellassen sich demnach allerlei) Aufgaben, welchebey Cyliuderu vorkommen können, leicht auf-lösen,
z,. Wenn man sich durch die Axe Kk desCylinders (lAZ. 14) einen auf die Grundflächesenkrechten Schnitt leKaL gedenkt, und darinc(Z senkrecht auf XC, so isi die Schiefe aC'lZdes Cylinders auch dem Neigungswinkel derAre kic gegen die Grundflüche gleich odercLL — Kivl3.
4. Man kann auch von welchem Punkte vdes obren Unifanges man will, ein Perpendikel
(A auf di« Grundfläche herabfallen. Ist nun-),(/ eine Seitenlinie des Cylinders, so ist auch-?(>(? - cLL - IckL die Schiefe des Cy-linders.
5. Um diese zu messen legt man die scharfeKante c r des Werkzeugs (biZ. 12) an die Sei-tenlinie cd! oder deö Cnlindcrs (chiz;, > 4)und öffnet beyde Uniale so weil, daß die scharfeKante c« des Unials ca längst oder
falle, so wird der Winkel Kca beyvecLinials, den man wie (§. 24. rv.) durch seineK 4 Ehorde