§. 26.
Zusatz IV.
Der Inhalt eines dreyeckigten Pris,Ma uevbcci über dem Dreyeck l>( I) alsGrundfläche, wäre bloß der Hälfte des für k(§.2s.) gefundenen Ausdruckes gleich.
§. 27.
Zusatz v.
r. Man nenne den Neigungswinkel welchenjede von den parallelen Seitenlinien stb :c.des Prisma (knA. 10) mit der Grundflächemachen würde — i, so ist dieser Winkel — cL(?,wenn man sich von L nach dem Punkte 6 wo«in von c herabgefällteö Perpendikel die Grund,fläche treffen würde, eine gerade Linie OL ge-zogen vorstellet. Man hat demnach in demrechtwinklichten Dreyecke cL6, sin cL(Z oder
flu i — ^ d. h, (§. 24. a.)
c
2. v^sfln K. flu k.. flu dck. flu KI)
tili i — ^—
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oder auch aus (§. 24. 5 )sin i — flu « sin >1
2. Es bestimmt sich also dieser Neigungs-winkel i oder die so genannte Schiefe einesPrisma, aus dem Neigungswinkel >? einervon den Seitenflächen z.B. geaen dieK z Grund-