Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
139
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wenn » die Länge und l, die Breite oder Höhe,mithin -> und 5 die beyde» Seitenlinien desParallelogramms ausdrücken. Ist nun dieHöhe Ir c, so ist s.b.c der kubische Inhaltdes Prisma, welches sich für diese» Fall inein Parallelepipedum verwandelt, undzwar in ein rechtwinklichtes, wenn die Seitensflachen auf der Grundflache senkrecht stehen,in welchem Falle denn die dritte Seitenlinie cdes Parallelepipcdt zugleich die Höhe selbst ist.Ist aber das Parallelepipedum schief, so mußdie Höhe o erst durch Fällung eines Perpensdikels von der obern Grundfläche auf die unlerebestimmt werden.

§. 21.

?. Wenn ein Parallelepipedum oderPrismanicht groß ist, so mvgte die Fällung einesPerpendikels, wie z.B. ciD oder i l, wohl inder Ausübung so schwer nicht seyn, wenn mansich dazu des in der Geometrie bekannten Versfahrens (m. s. Kästners Arichm. u. Geom.den 46. Satz. Zus. z.4.) oder noch bequemereines Stabes 5?D bedient, mit welchem untenbey D zwey andere kürzere DM, DI^ recht-winklichc und fest verbunden sind, so daßblDMNDl. 90°; (MDl. braucht nichrnothwendig auch 90° zu seyn). Man setztnun das Prisma auf einen Tisch oder sonst eineebene Fläche, und schiebt die Vorrichtung

NDMl.