jntervallen gar zu klein ausfallen würden. Willman dann neben dieser gleichtheüigren ScaleHK auch noch die cubische verzeichnen, welcheman auf hat, so kann man durch Ver-schiebung des Stabes in 1"^, auch so-gleich auf ihm den Punkt V bemerken, welcherzur anfänglichen Bestimmung der Lage des Fa-dens erforderlich ist. Ist dann diese Lagefür ein gegebenes Verhältniß Lj : v einmahlbestimmt, so muß nun unverändert liegenbleiben, während man weiter so ver-
schiebt, daß dem Durchmesser des zu visi-renden Gefäßes gleich ist.
56. Diesen Gebrauch des kubischen Visir-stabes, den Inhalt cylindrischer Gesäße vonallerley Verhältnissen : O. ohne weitere Rech-nung damit zu bestimmen, erinnere ich michnicht bey Schriftstellern, welche vom Vtstrender Gefäße handeln, gelesen zu haben. Diedazu erforderliche Ausspannung des Fadens,und das Verschieben des Hülssstabes könntezwar für etwas weitläuftig gehalten werden.Man wird aber diese Arbeit nach einiger Uebungeben nicht sehr beschwerlich finden, wenn mannur dafür sorgt, daß unverrückl liegenbleibt, während man den Stab längst
verschiebt, wozu man leicht einen hinläng-lich ebenen Boden findet. Den Faden in einerunverrückten Lage zu erhalten, kann leicht einI 2 Stift