Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
122
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von I nach 2; von 2 nach z u.s.w. noch weit

ter abgetheilt werden können.

4Z. Ist nun z.B. ein Gefäß? (?'?. Z) znVisiren für welches in (40) «u 1 ; al>o I)wäre, so darf man nur den Durchmesser dessel-ben Ilc, auf den (42) erwähnre» Maaßstab aus<z in k tragen, und die bey k stehende Zahl wirdsogleich ohne weitere Rechnung den Inhalt desGefäßes, nach dem zur Einheit angenommenenVisirmaaße t ausdrücken. Dieser Maaßstabwürde also überhaupt zur Vchrung aller Äe«säße dienen, deren Höhe dem Durchmessergleich ist.

44. Aber ksix ein anderes Verhältnis derHöhe zum Durchmesser, d. h. wenn m nicht

1; würde man dennoch eure Mnltiplicattonnvlhtq haben, den Inhalt? zu finden. Manwürde nemlich die Z ihi. welche für den Durch-messer II< sich auf dem Vifirstabe ergiebt, nochmit m miuupllctren müssen, um ? zu bekom-men. welches zwar für den Fall, wenn -u eineganze Zahl und nicht groß ist, eben so be-schwerlich Nicht wäre, jedoch für andere Fälle,diesem Visirstabe keinen großen Vorzug voranderen bereits angeführten Stäben erlheilenwürde.

45. Indessen kann diese Multiplikation durchfolgende Betrachtungen, auch auf eine bloßeAddition gebracht werden.

.Weil