Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
75
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7s

Gewicht Quecksilber — p in der Röhre Key ^einnimmt, zu einer gemissen Absicht den Durch-messer der Rohre Hey g selbst finden, so würdefolgendes brauchbar seyn.

Es sey das Gewicht von l Cubiklime Queck-silber — t Granen. Druckt man nun p auchdurch Grane aus, so würde die in die Röhre

hineingelassene Quecksilbersäule - Cnbiklinien

entHallen. Nun sey an der Stelle g der Durch-messer der Röhre in Linien — x, und a seyauch in Linien ausgedrückt, so ist der cnbischeInhalt der cylindrischsn Quecksilbersäuleauch wenn 77 die bey der Kreis-

rechnung bekannte LndolphischeZahl Z, 14ls9...bedeutet.

Also 77x2g

Mithin x — 2 v"

7?. t

g

I

Hier wird der Factor 2 v" — eine bestimmte

77. t

Zahl bedeuten, welche folgender Gestalt gefun-den ist. Das Gewicht eines Pariser Duode-cimal-CubikzolleS Quecksilber ist nach (IX.)— 4ZZZ.7 Grane Nürnb. Apolhekergewichr.

Also das Gewicht einer Cubiklinie —

^ I728

Gr.