Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
73
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und Theilen, welche letztere denn bloß nachdem Augenmaaße geschätzt werde» können,

5. Enthält die Flasche kl mehr Raum alsdas Gefäß sboci, so wird es keiner Erläute-rung bedürfen, wie zu verfahren seyn würde,dennoch den Inhalt der Flasche durch Hülfedieses abgeeichten Eystuders zu bestimmen. EineVorrichtung dieser Art ist bey physikalische!!Versuchen ganz unentbehrlich,

6. Hat man kein Glas mit einem ebenenBoden ab, oder ist auch das Glas überhaupt,wie meistens der Fall ist, in der Nähe desBodens von zu ungleicher Weite, als daß manden Raum m» für die unteren lo Eubikzollein gleich? Theile kincheilen dürfte, so kannman den Nullpunkt der Scale Z!>, erst beym anfangen lassen, in welchem Falle denn inden Cylinder sboci allemahl erst so viel Wassergegossen wird, daß es bis an m reicht, eheman das zu untersuchende Gefäß kl in »bsäausleert.

7. Das Verfahren (z). zu untersuchen, obein Gefäß überall gleiche Weile (Caliber) hat,nennt man auch das Caildriren. Glas-röhren die sehr enge und auf Heyden Seitenoffen sind, calibrirt man dadurch, daß maneine kleine Portion Quecksilber hineinfaugt, undvermittelst eines Eickels untersucht, ob diese

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