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selbst besonders zu so großen Abwiegungen ein-gerichtet und doch dabey empfindlich genug ist,des beträchtlichen Gewichtapparats nicht zu er-wähnen, der außerdem noch dazu erfordertwird. In diesem Falle ist also die zweyte(in I.) angegebene Aheichungemethode ver-mittelst eines rechtwinklichten Parallelepipedizu empfehlen.
Auf einem Blatt Papier, welches ich inmeines Vaters mathematischen AllaS(Augsburg >745), den ich noch aus seinerBibliothek besitze, bey "I'ich. XV. wo von demVisiren der Fässer gehandelt wird, eingelegtfand, wird angeführt, daß er die Wasserhoheeines Inn trüber Würtemberger oder EßlingecAich, in einem dazu besonders verfertigtenKasten nach den lOcoThcilen eines EßlingecFußes — s2s gefunden habe. Die Lange desKastens war inwendig — iszo und die Breite
— 970-
Nach dieser Angabe wäre demnach der cu-
bifche Inhalt jenes Imi -e —
tOO0.I000.lL00
eines Eßlinger Cubikfußes — 0,779152? Cu-bikfußs, welches (wenn der Eßlinger Stadt-schuh zum Pariser sich verhalt rrr ,28 ZU144 (m. f. meine pract. Geometrie §. 14.)
— 8:9, m Pariser Cubikmaaß geben würde
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