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!. Manche Schriftsteller bedienen sich außerdem geometrischen Verfahren (§. >z.) den kör-perlichen Inhalt dieser oder jener Maaßgefäßeunmittelbar aus ihren Abmessungen zu bestim-men, auch einer Abejchung derselben, d.h.einer Bestimmung ihres Inhalts entweder nachdem Gewichte des Wassers, welches ihrenRaum erfüllt, oder auch, wenn die Gesäße großsind, daß man sie mit Wasser anfüllt, undMehrere Male nach einander tN einen genauhorizontal gestellten hölzernen Kasten, der dieGestalt eines röchtwinklichteN Paral,lelepipedum hat, und innen mit Oelfar-be überstrichen ist, ausgießt, hierauf die Was-serhöhe in dem Kasten genau Misset/ undsowohl hieraus, als aus den übrigen Dimensio-nen des Kastens, und der Anzahl der hinein-gegossenen Gefäße, den Inhalt des Gefäßesableitet.
II. Will Man aus dem Gewichte des Was-sers, welches den Raum eines Gefäßes erfüllt,und welches sich leicht an einer guten Wagedadurch finden läßt, daß man daS Gefäß erst-lich leer Mit einem Gegengewicht auf die Wagebringt, und es dann mit Wasser anfüllt undwiegt, den körperlichen Raum des Gefäßesbestimmen, so Muß der Raum einer dem Ge-wicht nach gegebenenWassermenge Z.B. eines
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