Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
34
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Z4

d. h. schlechtweg auch

L? ^2 n?

wie von selbst klar ist, und so würden auch fürdie Duodecunaleintheilung an beyden Orcendiese Gleichungen zwischen den Cnbikzollen undCudi.stnien unverändert bleiben.

§. 8.

1. Wenn aber an einem Arte der Längen»fuß F in lo Theile, an dem andern Orte derLängenfnß t'in l 2 Theile gerheilt würde, unddieß so auch bcy den wcitern Unterabtheilun-gen der Fall wäre, so hak man, wenn jetzt2,1 Duodecimaltheils bedeuten 5 22: 12 ?;2 22:12. i ?c. demnach für beyde Orte folgendeGleichungen

F? - n?. k?

IO0O 222 n?. 1728I000. t0OO L? 222 ll?. l728. 1728 1^oder 222 n?. L?

Z? 222 n?. 1,728-L? 222 n? (1,728)' ^

2. Beysptcl. Wie viel Machen izoCalenberger Decimalcubikzslle, an Rheinlän»dtschen Duodecimalcubikjollen? Weil

F:522a!2?sZ: iZSlZ; so ist erstlich

F22-