ich das Integral (§.XV.) lieber aus der be-sonder« Betrachtung (§.VII.) abgeleitet.
§. XVIII.
Wenn bey den Integralen (§. Xs. und§. XIV.) die beständige Grösse so bestimmtwird, daß diese Integrale für c> verschwin-den, so erhalten die Inlearale unter gewissenUmständen unmögliche Wsrthe. Z, B. in(§. XV.) wird das Glied in dem Inte-grale unmöglich, so bald H negativ ist. Alsowürde das ganze Jmearal einen unmöglichenWerth erhalten. Dieß zeigt, daß nach derNatur der Aufgabe, wobey ein solches Inte-gral vorkömmt, die beständige Grösse nicht aufdie angezeigte Art, sondern nach einer anderenBedingung hätte bestimmt werden müssen. Diein dem Buche vorkommenden Integrale sind allevon der Art, daß ^ positiv ist, und daher dieangeführte Betrachtung keiner weitern Erörte-rung bedarf.
§. XIX.
Aufgabe. Das Integral von
xstx -^(21X — x2) (§. Z4. IV. 4.) zu
finden.
Aufl. Das Integral von (>"- .v^)ist wie man leicht sinder rrr -
Nun