Druckschrift 
3 (1844)
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an sollte sich zwar nicht wundern, wenn der Satan, derohnehin sonst wenig oder nichts zu thun hat, sich Tag und Nachtbemühet, hier und da den Kindern der Kirche Netze und Schlingenzu legen, am allerwenigsten, wenn er diejenigen zu verfolgensucht, die er schon einmal in seinen höllischen Pfoten hatte, dieihm aber durch Uns wieder abgejagt worden sind. Man solltevielmehr den Fürsten der Finsterniß toben lassen und mit jenemLiede gelassen sprechen oder singen:

Laßt den Teufel brummen ,

Er muß doch verstummen.

Allein, wenn seine satanischen Kniffe ein ganzes Publikum ver-blenden; wenn er nicht bloß ein Paar Christen kränkt, sondernsich hierzu selbst tausend Anderer bedienet, ja wenn dieses ver-blendete Publikum auf einer ansehnlichen Universität lebt: wel-cher natürlich ehrliche Mann, von den künstlichen will ich garnicht einmal reden, wird dazu stille sitzen können?

Man bedenke nur selbst: Auf den meisten deutschen Uni-versitäten sind, wie man sicher annehmen kann, gewiß täglich andie zweihundert Federkiele, die Bleistifte nicht einmal gerechnet,