gerne einem jeden andern überlassen will. Aberwie? wenn ich nnn auch sagte, daß Alles,was Hr. Voigt im II. Kapitel des II. Ab-schnitts seines Buchs lehrt, im wesentlichenweiter nichts, als das gewöhnliche Verfahrenmir der Zollmannischen Scheibe ist, nur mitdem Unterschiede, daß Hr. V. die Parallelenmit den gezogenen Richtungslinicn, gleichauf dem Meßtische zieht, Zollmann hin-gegen sie erst zu Hause auf ein besonde-res Blatt Papier abschiebt — dann mögtedas Neue, was sich Hr. V. vorgetragen zuhaben anmaßt — doch wohl auch so neunicht seyn.
XV. Was sonst noch die Scheibe betrifft,habe ich schon im Istcn Theilc (§. ilS) bey,gebracht.
Wie man die Aufgaben des 220, 222 und2Zi §. vermittelst des Asirolabii auf-lösen könne.
§. 238. Wenn man die in diesen Aufga-ben vorkommenden Winkel mit dem Astrolabiogemessen hat, so können dadurch ebenfalls dieFiguren zu Hause aufgetragen werden. DieUmstände muffen aber entscheiden, in welchenFallen der Gebrauch des Meßtisches, oderdes Astrolgbii zu empfehlen ist. Bequemer
Nu Z lassen