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lassen sich freylich die Aufgaben, z. C. des22otcn und 222ten es, vermittelst des Meß-tisches auflosen, zumahl wenn eine Messungso beschaffen ist/ daß das Astrolabium ein sehrweitläuftigeö Diarium, von allerlei) Dingen,die man beauem auf dem M ßtische aufzeich-nen kan, erfordern würde. Allein nicht alle-mahl verschafft der Meßtisch die nothige Ge-nauigkeit , zumahl wenn man den verjüngtenMaaßstab etwas klein annimmt, um ein gros-ses Stück Land auf eine einzige Platte brin-gen zu können. Auch ist das unangenehm,daß das Papier auf dem Meßtische bei) etwasfcml tcr oder neblichter Witterung schlaff wird,welches allemahl der Richtigkeit der daraufvorzunehmenden Operation nachrhcilig ist. Falltdaher eine Messung im Frühjahre oder Herbstevor, so sind oft nur wenige Stunden desTageö zum Aufnehmen tauglich, welches dieKosten vermehrt, und das Geschäfte aufhält.Einige, z. E Penther, empfehlen daher, eineetwa f Linie dicke blcyerne Platte in denMeßtisch einzulegen, oder sonst auf ihm zu be-festigen, und auf dieser Platte mit der Spitzeeines Stiftes zu arbeiten. Nachdem man denRiß zu Hause copirt hat, kan man das Blcymit einem Pclierstahle überfahren, und wiedervon neuem darauf zeichnen. Andere wollendas Papier ganz auf den Meßtisch kleistern,andere in den Rand des Meßtisches etwa iZoll breite Marmorplatten einlassen, und auf
die-