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piere, an die Winkelpunkte der zu entwerfen«Den Figur udcä, erfordert einige Uebung undAufmerksamkeit, wenn man dabey nicht irrenwill.
Uebrigens müssen das Dreyeck und Linial,womit die Parallellinien abgeschoben werden,ziemlich groß seyn, wenn die Arbeit geschwindvon statten gehen soll.
XIII. Das Verfahren in dicker Aufgabe istvöllig dasjenige, dessen man sich beym Ge,brauche der s genannten Zolimaunischcn Meß-scheibe bedient? und da die runde Gestalt derScheibe dabey nichts ändert, so habe ich ge-zeigt, wie der bloße Meßtisch zu eben der Ab-sicht diene. —> Ich glaube aber, daß derMeßtisch weit geschickter dazu ist, weil stchdas Papier ungleich fester und besser auf dem-selben aufziehen läßt, als auf einer rundenScheibe.
XIV. Uebrigens ist es mir sehr gleichgültig,daß, wie Hr. Voigt a. a. O. S. 2g5 er-wähnt, schon in Schwenkers practischcrGeometrie die Aufgabe, statt der run-den Scheibe den Meßtisch zu gebrau-chen, als eine vortrefliche Erfindung des Ma-thematikers Prätorius angeführt wird. DieSache ist von einer viel zu geringen Erheb-lichkeit , als daß ich diese Erfindung nicht
gerne