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IX. Es ist die Bequemlichkeit dabey , daßman zu Hause die Figur nach einem ziemlichgroßen , und der Absicht gemäßen Maaßstabeverzeichnen kan, anstatt daß man, wenn dieFigur sogleich auf den Meßtisch kommen soll,oft genorhigt ist , einen sehr kleinen Maaßstabanzunehmen, wenn nicht Punkte außerhalb desMeßtisches fallen sollen.
X. Wenn der Punkt in ohngefahr in derMitte des Meßtisches angenommen wird (I),so erhalten die an m gezeichneten Winkel,ziemlich lange Schenkel, welches allemahlder Richtigkeit im Abschieben der Parallellinicn1,1; 2,2; u. s. w. Vortheilhaft ist.
XI. Wenn es der Raum auf dem Papiere ,<), welches eigentlich auf einem großen Reis-brette aufgezogen seyn muß, nicht versiattct,das ganze Papier von dem Meßtische auf diesReißbrett zu kleben, so kan man nur einStück von dem Papiere des Meßtisches, dasman aus der Mitte m, von etwa 5 Zollen imDurchmesser, ausschneidet, auf das Reißbrett() kleben, und an einer schicklichen Stelle be-festigen. Man muß aber dabei) sorgfältigseyn, daß die an die Schenkel geschriebenenZahlen und Zeichen nicht vcrlohren gehen.
XII. Das geschickte und fertige Abschiebender Linien von dem aufgeklebtem Blatt Pa-
Nn 2 Piere,