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Vermessungen der Fall ist. Hier muß ich noch,wendig wissen, nach welcher Richtung ick dieParallelen mit den auf dem Tischblattc erhal-tenen Visirlinicn ziehen soll , und die Vor-steht, dies durch die Zeichen wie x, z?, u. s.w. angegeben zu haben, wird daher bei) ge-nauerer Betrachtung wohl nicht fürüberflüßig gehalten werden.
VII. Die gemessene Weite (I) trageman auf den mit 2,2, parallel gezogenenSchenkel des Winkels club, von u nach b;
Hierauf ziehe man mit z,g, durch d eineParallele de, nach der Richtung, nach welcherder auf Z,z; bezeichnete Punkt (II) es aus-weißt , so hat man den Winkel auf demFelde, durch übe auf dem Papiere.
Nachdem man endlich die gemessene WeiteLL von b nach c gelragen, und durch c,tnit 4,4 , nach der bisherigen Vorschrift eineParallele gezogen, so erhalt man auf dem Pa-piere die Figur ubeä, welche der ^LLI) aufdem Felde ahnlich seyn wird.
VIII. Solchergestalt unterscheidet sich diesesVerfahren von dem (tz. 222) durch weiter garnichts, als daß man zu Hause erst die Figurzu Papiere bringt, anstatt daß man sie dortcnunmittelbar auf dem Meßtische erhielt.
IX. Es