pract. Geometrie S. 19? ) hältMerkmahle oder Strichelchcn x, auf dengezogenen Richtungen i,t; 2,2; u. f. w. fürüberflüßig, und meint S. 19«), wer so grobfehlen könnte, beym Einrichten der Menselz. E. über L, diejenige Hälfte der Linie l,i,wo x sieht, mit derjenigen, wo y sieht, znverwechseln (und also auch beym Abschiebendieser Linien auf das Blatt Papier bey l),diesen Fehler zu begehen), der verdiene nichtein mathematisches Instrument in die Händezu nehmen.
Daß aus dem Unterlasten dieser Vorsicht,Jrrlhumer, zumahl beym Auftragen zu Hause,entstanden sind, davon könnte ich Beyspieleanfuhren. — Es ist aber ohnehin klar, daß,wenn ich z. E. beym Abschicben der Linie 2,2auf das Blatt Papier bey , vermittelst desParallellinials, nicht weiß, ob ich die Paral-lele mit 2,2 von u nach b, oder von u nach/Z ziehen soll, ich immer in Gefahr siehe,statt des wahren Winkels äuk, seinen Neben-winkel äa/Z zu erhalten. Die Gefahr dieserVerwechslung ist desto größer, je mehr Win-kel rechts und links nach allen Gegenden auf-genommen worden sind, wie z. E. bey Gränz-
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