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Es kommt nun darauf an, aus den Win»kcln auf dem Meßtische , und den gemessenenSeiten der Figur ^LLI), diese Figur voll»kommen auszuzeichnen.
Dieses geschiehet am bequemsten auf fol-gende Art.
V. Man schneide das Papier behutsam von
dem Meßtische herunter, und klebe es etwaan vier Stellen sorgfaltig mit Mundlcim, aufdas Blatt Papier () , worauf die Figur /lLLI)entworfen werden soll, dergestalt, daß dasvon dem Meßtische abgenommene Papier sostraff als möglich, auf das untere Blatt Pa-pier () zu liegen komme.
n sey nun auf diesem Papiere der Punkt,der den auf dem Felde vorstellen soll.
VI. Man ziehe durch u mit denen auf demangeklebten Blatt Papiere befindlichen Rich-tungen 1,1; 2,2; ein paar Par/.llellinien acl,üb, nach der (§. 64) gewiesenen Methode,vermittelst eines Linials und rechtwinkjichtcnDrepeckö; dergestalt aber, daß aä, ad, ausdem Punkte u nach eben den Richtungen lau-fen, wie die aus dem Punkte m ausgehendenStucken mx, mv; sl) wozu die auf denRichtungen 1,1; 2,2; bezeichneten Pn ktc x,v; dienen, so ist der Winkel auf dem
Felde,