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NM Richttingen qx, pv, es eigentlich dieStücken mx, m>', sind/ die aus m nach denObjecten O, L, hinlaufe»/ oder daß die Ob-iccte O, L, cigennich nicht auf den Schen-keln mq, mp, sondern auf denen mx, m^,liegen müssil; diese Vorschrift beobachte »nan«» )edcr folgenden Station.
Nun messe man die Weite /.L, die derRichtungelinie 2/2 / zugehört / und schreibe siein ein bcy sich zu führendes Protccoll.
II. Man bringe ferner den Meßtisch überL, so/ daß der Punkt m ( I) über L, unddie Linie 2/2 / wieder langst L^ zu liegenkomme/ lege hierauf an m wieder das Diop-terlinial / visire nach L, ziehe die dahin ge,hende / mit den Zahlen Z/Z / zu bemerkendeRichtung / und mache auf dieselbe bcy o einZeichen/ nach der Vorschrift (I).
III. Nachdem nun die Weite KL gemessenworden/ so bringe man den Mßtifch über L,und verfahre wie in (II) an der Station L,dergestalt / daß vermittelst der mit 4,4/ be-zeichneten Richtung / der Winkel OLL aufdem Meßtische erhalten werde.
IV. Es erhellet leicht/ daß man durch Fort-setzung dieser Arbeit eigentlich jeden Winkelam Umkreise der Figur/ auf den Meßtisch anden Punkt m bringt.
ES