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den, als die beyden Richtungen der Mittags«linien ^s, 1)6, davon abweichen.
ic>. Gesetzt nun, an dem Orte IV, sey dieMessung einer Gegend angefangen, und aufdem Meßtische daselbst, die Richtung derMagnetnadel gezogen worden, so wirddiese ^ in die jage O v kommen, wenn manan dem Orte I), die Magnetnadel über derbey ^ auf dem Meßtische erhaltenen Nord«linie einspielen lasset. Aber der solchergestaltnach O» eingerichtete Meßtisch, wird keinenParallcliemus, mit der bey der Stationgehabten jage erhalten, weil I)", nicht mitA,« gleichlaufend ist. Man müßte eigentlichan Ol-, oder an die bey der ersten Stationdes Meßtisches gezogene Nordlinic, erst denkleinen Winkel ^1)x setzen, der so groß wäre,als der 6O^, oder als die Neigung der bey-den Mittagslinien /.a, 1)6, gegeneinander,und müßte alsdann die Magnetnadel über derjinie !)>. einspielen lassen, um den Meßtischbey I), mit dessen gehabten Stande beyparallel zu stellen.
ri. Solchergestalt ließe sich an jedem Orte
O gar leicht der corrccte Stand des Mcßti«
sches erhalten, wenn man nur den kleine«»Winkel vi)?», oder 61)« wüßte.
Diesen in jedem Falle zu berechnen, dientfolgendes.
Mm 4 12. Man