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2 (1793)
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550
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5. Unter welchen Umstanden man also die

Mittagslinien I)ci. als parallel ansehenkan, unter eben den Umstanden, kan manauch, wegen der gleich großen Winkelvi)6, die Richtungen der MagnetnadelDv, als gleichlaufend betrachten.

6. Diese Umstände sind, wenn I),ziemlich nahe neben einander liegen.

7. Nun ist aber aus der Geographie beikannt, und es laßt sich durch eine leichteRechnung zeigen, daß, wenn der Abstand derHeyden Mittagslinien Xu, IM, nur wenigeMeilen beträgt, die Abweichung derselbenvon der parallelen Lage, schon merklich wird,und dies rühret daher, weil sich dieselbengegen den Pol zu neigen. ^

8. Man stelle sich durch O, mit^z»,

die parallelen Ok, O-, vor, so ist klar,daß der kleine Winkel äO«, die Abweichungder beyden Mittagslinien IM, von derparallelen Lage, ausdrücken werde.

9. Auch erhellet, daß, wegen der gleich-großen Winkel kO«, der kleine Win-kel vOö.---- ciO« seyn werde, mithin die Hey-den Richtungen der Magnetnadel X^, IM,von der parallelen Lage so viel abweichen wer-den ,