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zu finden, der gegen s, r, m, eben so liege,als 7- gegen 8, R,, XI; Man ziehe au^ c (6)nach dem Mittelpunkte des Meßtisches einegerade iime c?- , und trage auf sie nach demverjüngten Maaßstabe ( 5 ) von L nachso viel Zolle, als auf dem Boden die würk-liche Entfernung L?- fasset, so ist ^ aufdem Meßtische der verlangte Standort.
9. Es werden aber ^ und c, immer sonahe zusammenfallen, daß L ohne merklichenJrrthum für angenommen werden kau,und so kan man überhaupt L für jeden andernPunkt unter dem Meßtische annehmen. Esmüßte denn der verjüngte Maaßsiab so großscyn, daß Zolle von ihm noch abgetragenwerden könnten. Wie übrigens mit in (8)verfahren worden ist, kan man mit jedemandern Punkt, den man für den wahrenStandort des Meßtisches annehmen wolte,verfahren.
10. Vergleicht man hier gelegentlich dasVerfahren (1—4), die Objccte R., 8, X4aus einer Skandlime festzulegen, mit demobigen (s tz. 2gi ), so sieht man leicht,daß bey dem letztern die Stationslinie ?(?,
I^XXVII, gleich anfangs abgesteckt, ge-messen, und nach einem angenommenenverjüngten Maaßstabe aufgetragen wurde, in(1 — 4 ) ist hingegen die wahre Stations»
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