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2 (1793)
Entstehung
Seite
548
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linie erst durch Herabfällung eines Lothesvon den Punkten u Mo. i. und d Mo. 2.bestimmt, und der verjüngte Maaßstab be-rechnet, also nicht willkührlich angenommenworden.

Fehler, welche daher entstehen, wenn mandie Richtungen der Magnetnadel, an un-terschiedenen Orten, als parallelannimmt.

h. 2z6. 1. Die Voraussetzung, woraufsich das Verfahren (§. 2gz) gründet, ncm-lich, daß die Richtungen der Magnetnadelvöllig genau parallel sind, ist cigenrlich nurbcynahe war, kan aber ohne großen Fehlerangenommen werden, sobald die Oerter ausder Erdfläche nicht gar zu weit von einanderliegen. Hingegen, je Mehr dir Oerter auf derErdfläche von einander entfernt smd, oder viel-mehr , je größer der Unterschied ihrer Mit-tagskreise ist (tz. il7.IV), desto mehr müssenauch die Richtungen der Magnetnadel vonder parallelen Lage abweichen. Wenn da-her, an einem gewissen Orte, auf dem Meß-tische die Richtung der Magnetnadel gezogenworden ist, und man an einer andern, vonder erster« ziemlich weit entfernten Station, denMeßtisch nach der darauf gezogenen Richtungwieder stellen wolte , so würde solcher an derletztern Station, nicht mehr, ohne einigen

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