Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
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6. Nun ziehe man über ("Mo. 2)/ woich den Meßtisch noch immer in unverrückterLage annehme, nach der Gegend, wo beyMo. g. der dritte Standort des Meßtischesangenommen werden soll, eine Linie durchden Mittelpunkt des Meßtisches, und lasse indie Verlängerung von xe, in 7- bey Mo. z.einen Stab abstecken, bringe hierauf des Meß-tisches Mittelpunkt über 7-, und richte f-«wieder zurück, nach einem in t bey Mo. 2.zurückgelassenen Stabe, so ist nunmehr beyMo. z. der Meßtisch wieder parallel mitMo. 2. Nun legt man an die bereits be-stimmten Punkte s, r, m, das Diopteelinial,und visiret nach den zugehörigen Gegenständen,so werden die Visirlinicn sich bey L auf demMeßtische schneiden, und L lothrechr »ntcrc , wird alsdann für den wahren Stand-punkt des Meßtisches bey Mo. z. ange-nommen.

7. So kan man nun bey allen folgendenStationen verfahren, wenn nemlich bey jedemStandpunkte nach dem folgenden und vorher-gehenden visier werden kan.

8. Soll bey Mo. g. der Punkt ?- unter

dem Mittelpunkt des Meßtisches selbst, undnicht also der in (6) gefundene L, für denwahren Standpunkt angenommen werden, soist es leicht, auf dem Meßtische einen Punkt

zu