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2. Nun wurde ich bey (iXch'0. i) u will»kührlich auf dem Meßtische annehmen,mit >-? parallel ziehen, ans -u nach den festzu-legenden Objctten 8, R., hinvistren, unddie zugehörigen Visirlinien ziehen.
g. Dann würde ich, vermittelst der Gabel,
auf dem Voden lothrecht unter u bestim-men, hierauf den Meßtisch nach iVro. 2. tra-gen , so daß sein Mittelpunkt über d ( i ),und ?x wieder zurück nach einem bey n einge-steckten Stabe gerichtet sei) , so ist nunmehrder Meßtisch bey !4ro. 2. parallel mit Rro. r.
4. Hierauf würde ich bey ibkro. 2. in u/Z,einen zweyken Punkt d, willkührlich an-nehmen, und ans ihm wieder nach R., M und8 vistren, und solchergestalt in s, r, m dieObjectc 8, 14, ^1, wie gewöhnlich, auf denMeßtisch bringen.
5. Die Staudlinle, aus der 8, 14, lVl,auf dem Meßtische entworfen worden, wärealso ud; damit diese der wahre» gemäßwerde, (wo ö lothrecht unter k (4) bestimmtworden seyu muß) so messe man mit derKette, und verzeichne nach (§. 2Z2. III) einenverjüngten Maaßsiab, nach welchem nd geradeso viel Rnthcn, Schlihe w. fasse, als mansür /rö mir der Kette gefunden hat, so istdies der Maaßstab zn dem Riße.
M m 6- Nun