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2 (1793)
Entstehung
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rig zu Werke flehet, gar leicht der Stift, aufdem sich die Nadel drehet, etwas schadhaftwerden kan, so sind in so ferne, bey dieserMethode, freylich auch Unbequemlichkeiten undIrrlhümer zu besorgen, die insgesainmt weg-fallen würden, wenn man Mittel halte, dieMagnetnadel völlig zu entbehren.

II. Dieses Mittel wäre nun selbst dasjenige,welches wir oben bey Eigenheit der Brande-rischen Auflösung der Ausgabe des 187 §esbeygebracht haben. Nur kan man vermittelstdieser Aufgabe, eine ganze Figur, nicht sogleichauf dem Meßtische selbst in ihrem Zusam-menhange erhalten, sondern man muß ein ande-res mit Papier überspanntes Rcisbrett mir sichführen, wo man die jedesmahl einzeln auf demMeßtische bestimmten Punkte, von dem Meß,tische abtragt, und sie in gehörige Verbindungmit den übrigen bringt.

Die Art, dieses zu bewerkstelligen, ist kurzdiese.

III. Es stelle t), ?ifl. I>XXVI, cin^ReiS-brett vor. —- So bald nun aus der Stand,linie die'Ölflecke 8, k, Ich, durch s»r, m auf dem Meßtische entworfen worden,so trage man die auf dem Meßtische beyXirv. 2. befindliche Srandlinie ab, auf dasRcisbrett f), faste hierauf von dem Meßtische

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