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wieder aus dem Gesichte vcrlichren. — Undwenn man aus Besorg!,iß, daß sich die Feh-ler anHaufen mögten, sich nicht der bereitsentworfenen Stationen, wie <8, L, wiederzu neuen Richtpunkten bereuen will, so kauman ja immer eine neue Standlinie messen,und aus ihr, Objecto zu fernem Richtpunkten,«uf dem Meßtische entwerfen.
Nöthige Erfordcrniße bey dieser Meffungs>art, und Mittel die Magnetnadel zuentbehren.
§. 2Z5. I. Die wichtigste Voraussetzungist bey dieser Messungsart, wie leicht erhellet,diese: daß die Magnetnadel ihre gehörige Voll,kommcnhcil und Empfindlichkeit habe (Z. 120).Denn wenn dieselbe E. trage wäre, sowürden auf dem Meßtische, welchen man nacheiner solchen Nadel richten wölke, die Linien,wie rs, rm s iVro z) nicht den zugehörigenLinien auf dem Felde, Iv8, parallel
werden, und darauf gründet sich doch das we-sentliche dieser Methode. -- Da nun sowohlwegen dieser Unvollkommenheit der Magnetnadel,als auch durch allcrley zufällige Ursachen,gar leicht die wahre Richtung der Magnet-nadel geändert wird, auch selbst beym Fort-trage!, der dioptrischen Regel von einer Sta-tion zur andern, wenn man nicht sehr vorsich-tig