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die Weiten am, bm, und bestimme, mit den-selben ans dem Reisbrette 5), den Punkt m,indem man mit um, dm, aus den Punktens, b, ein paar siel) bey m durchschneidendeKreisbogen beschreibt; ans gleiche Weise wer-den die Punkte s, r, von dem Meßtische aufdas Rcisbrctt () getragen.
Nun begebe man sich mit dem Meßtischeund Rcisbretts nach der Station Rro. z;und ohne sich um etwas weiter zu bekümmern,ziehe man ans einem willkührlich aufdem Meßtische angenommenen Punktc, nach 8, R., iVl, Richtungslinien c u, cp,ccz; fasse nun mit einem dreyfüßigtcn Zirkelvon dem Reisbrcttc das Dreycck «rm, undtrage es nach der Branderischcn Methode §.187. auf den Meßtisch iXro. z. dergestalt,daß jeder Punkt s, r, m, auf die den Ob-jekten 8, 14, 1)4 entsprechende Richtunqsliniecu, cp, cg zu liegen komme, so wird dieLage des Punktes c, gegen s, r, m, voll-kommen bestimmt seyn, wenn man die Be-merkung (Z. :88. IV. dabey nicht vergißt.Man fasse nun von dem Meßtische Rro. z,zwey solchergestalt bestimmte Entfernungen 50-,mc, und beschreibe damit, aus den zugehöri-gen Punkten s, m, auf dem Reisbrette'l),ein paar sich bey c durchschneidende Kreisbs,gen, so bat man den Punkt c von den« Meß-tische , auf das Rcisbrctt getragen, und c
auf
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