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2 (1793)
Entstehung
Seite
537
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sich von einer Station, auf die nächstfolgendefortpflanzen. — Man vergleiche hicmit nurdie gewöhnliche Art, eirc Figur aus ihremUmfange zu entwerfen. Ein Fehler, den manz. E. in der Statkdn L im Visiren beaangmhat, pflanzt sich, wenn man bei) L den Meß-tisch durchs Zurückvisiren nach V einrichtet,auf den Gegenstand L, und von da weiterauf I) fort, weil man einen bestandigen Fa-den der Vermessung verfolgt. — Allein wennman die Punkte L, Ö, nach der Methodedes 2ZZ §. entwirft, so pflanzt sich deretwa bcy L begangene Fehler, nicht auf Dfort, ausser nur in dem Falle, wenn man Lzu einem neuen Richtpunkte, wie in (I) ge-brauchen wölke; so lange man sich aber blosder richtig entworfenen Objecto 8, R., rVl, zuRichtpunkten bedienet, hat man keine Anhau-fung der Fehler zu besorgen.

Wenn K., Ivl, 8, Gegenstände sind , dieman auf eine beträchtliche Weite sehen kan,so wird man vermittelst derselben, eine großeStrecke Landes aufnehmen können , und soerhellet, daß die gewiesene Methode bcy Lan-desvermessungen von vorzüglichem Nutzen ist.

Uebrigcns ist es vortheilhaft, anfangs ausder Skandlinie AR, so viel Objecte zu Pa-piere zu bringen, als möglich, weil doch bcymFortgange einer Messung immer einige sich

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