Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
536
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L, L, wieder zu neuen Richtpunkten dienenkönnen. Hätte man z, B. bcy der StationIVro. 4. die Gegenstande 8, H, N aus demGesichte Verlohren, könnte aber nur einige dervorhergehenden Stationen, z. B. ö, L, inwelchen man Stabe zurückgelassen hätte, sehen,so würde man den Punkt ci demohncrachtetbestimmen können; denn man dürfte, nachdemder Meßtisch nach der Magnetnadel gestellctworden, die dioptrische Regl nur an b, c,legen, und nach il, L, visiren, so würden dieverlängerten Richtungen Ld, Lc, gleichfallsden Punkt ci bestimmen.

II. Auf diese Art erhellet, daß man eineMessung sehr weit ausdehnen kan, ohne daßes nötbig ist, sehr viele Stand - und andereLinien unmittelbar zu messen — und so hat manden Vortheil, daß sich an jedem Orte, woman den Meßtisch hinbringt, und wo manzwey oder mehrere von den bereits auf demMeßtische bestimmten Objccten sehen kan, dieMessung weiter fortsetzen läßt.

III. Ein anderer Vortheil bey dieser Ver-messunqsart, ist, daß, wenn nur die aus derStandliuie nach ( H. 2Z1 ) festgelegtenObjecto II, 8, lVI, ihre gehörig richtige Lageauf dem Meßtische erhalten haben, man nichtso leicht besorgen darf, daß sich beym Fort-gange der Messung die Fehler häufen, oocr

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