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d. h. die Weiten 8L, U.L, KIL, sind denen5c, rc, mc, proportional; da nun auch dieWinkel 8LR. — scr, ULM — rcm, so siehetman leicht, daß die Punkte s, r, m, gegenc eben die Lage haben müssen, die 8, IL.,kl, gegen L haben.
VI. Auf gleiche Weise erhellet, daß wenn inder Station bey Mo. 4. der Meßtisch wiedernach der Magnetnadel gcstellet, hierauf an r,m, s, das Diopterlinial gelegt wird, sich dieverlängerten Richtungslinien R.r, Kim, 8s,in ä durchschneiden, und solchergestalt durchck, den Stand des Meßtisches bey Mo. 4.auf demselben bestimmen werden.
Und so kan man auf dem Felde jeden Ort,wo man den Meßtisck/ hinstellet, auf demMeßtische bestimmen, und solchergestalt auchauf eine gar leichte Art, Figuren aus ihremUmfange zu Papiere bringen, ohne daß mannöthig hat, wie bey den Aufgaben des 222und 2zo tzcs, den Meßtisch durchs Zurückvisi-ren nach den vorhergehenden Stationen einzu-richten, d. h. einen zusammenhängenden Fadender Vermessung zu befolgen.
Anmerkungen.
5. 2Z4. I. Es erhellet, daß beym Fort-gange einer Messung, selbst die Punkte wie
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