Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
410
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auch allgemein bestimmen könne , um wie vielsich die gesuchten Größen verändern, wennman die bekannten Größen etwas falsch gemes-sen hatte, und sie also etwas anders annähme,als sie würklich sind.

Da man ferner die in den gemessenen Grös,sen begangenen Febler, als Veränderun-gen dieser Größen ansehen kan, weil sieetwas größer oder kleiner angenommen werden,als sie würklick) sind, so stehet man leicht,daß die Untersuchung darauf ankomme, zufinden, um wie viel sich obige beyde Formelnverändern, wenn man jede Größe ihr, sichetwas verändern läßt.

Aus dem vorhergehenden (Trig. S. XXVII)ist bekannt, daß wir die Veränderung einerGröße mit dem davor gesetzten Buchstaben äbezeichnen.

Die Ausdrückungen äp, Zq, är, eich, ci?u. f. w. werden also die Wcrthe bezeichnen,um die des Dreyeckö Seiten x, g, r, oderWinkel ch,?u. f w. größer oder kleiner ge-nommen werden, als sie würklich sind; siebezeichnen folglich die vorgefallenen Fehlerin den Seiten oder Winkeln, dergestalt,daß, wenn p, cj, u. s. w. die wahrenGrößen sind, p-t-cip; q-l-äg; tt. f.

w. die fehlerhaften darstellen.

Wenn