4c>9
dieser Formeln, allemahl drey Größen als be-kannt anstehet, so läßt stch daraus die 4tedurch Rechnung finden.
Es scheinet zwar der Fall , wo aus denzwccn Winkeln ?, (), und der dazwischen lie-genden Seite r, das übrige gesucht würde,nicht mit unter diesen bcyden Formeln enthal-ten zu seyn. Allein wenn man einiges Augen-merk auf die erste Formel richtet, so wirdman finden, daß dieser Fall auch in ihr be-griffen ist. Denn wenn man die beyden Win-kel (),' von r8o° abziehet, so hat manden Winkel k, man setze also nur in die For-mel (I) statt R. den Werth 180°—? — (), sohat man die Auflösung für den Fall, wo auszwcen Winkeln, und der dazwischen liegendenSeite das übrige bestimmt wird.
Ferner ist auch der Fall, wo aus den bcy-den Seiten und dem eingeschlossenen Winkel,einer von den bcyden übrigen Winkeln gesuchtwürde, nicht mit unter den beyden Formelnbegriffen. Ich habe aber denselben mit Fleißausgelassen, weil es auf dem Felde sehr seltenvorkömmt, daß man einen Winkel sucht.
Da nun solchergestalt diese Formeln allge-mein die Verhaltnisse zwischen den bekanntenund gesuchten Größen eines Dreyecks ausdrü-cken, so erhellet, baß man vermittelst derselben
C e 5 auch